|
 |
 |
 |
 |
 |
Erste Schritte zur Gründung |
 |
|
Bedingt durch den Abstieg 1968 der SU Lissendorf in die zweite Kreisklasse und die personelle Not des SV Birgel richtete ein Freund des Sports, Herr Günther Schwalbe, ein Schreiben an den Vorstand von SU Lissendorf und SV Birgel. In diesem Schreiben erwägte Herr Schwalbe eine Diskussion über eine mögliche Fusion beider Vereine. Herr Schwalbe hatte beide Vorstände in das Vereinslokal Assion eingeladen. Als sich nach einer längeren Versammlung und Aussprache die beiden Vorstände trennten, stand man einer Fusion positiv gegenüber. Allerdings müßte dann noch viele Punkte geklärt werden.
Diese Punkte sind in den drei Gründungsversammlungen des S.V. Oberkyll geklärt und in den jeweiligen Protokollen festgehalten worden.
|
 |
 |
Spielgemeinschaft 1970/71 |
 |
|
1970 spielten zunächst beide Vereine zusammen als Spielgemeinschaft.
Die 1. Mannschaft spielte unter der Bezeichnung SG Birgel-Lissendorf und die 2. Mannschaft unter der Bezeichnung SG Lissendorf-Birgel.
Die A-Jugend der SG wurde im Spieljahr 1970/71 Staffelsieger. Die C-Jugend der SG konnte im selben Spieljahr den gleichen Erfolg für sich buchen. Die 1. Mannschaft belegte bei Ende der Saison den 7. Platz.
|
 |
 |
Spielgemeinschaft für die Saison 1970/71 |
 |
|
Protokoll (1) über die Besprechung am 01.06.1970 im Sportlokal in Birgel. Anlass der Besprechung:
Spielgemeinschaft für die Saison 1970/71
Die Spielgemeinschaft soll zunächst für die Saison 70/71 gegründet werden.
Für die Spielgemeinschaft soll ein neuer Vorstand gewählt werden, der sich aus den beiden Vereinen wie folgt zusammensetzen soll:
1. Vorsitzender: SV Birgel 2. Vorsitzender: SU Lissendorf Geschäftsführer: SU Lissendorf Jugendleiter: SU Lissendorf oder SV Birgel Kassierer: SV Birgel
Der Spielausschuss soll aus 4 Personen und den beiden Spielführer bestehen. Es ist vorgesehen, dass sich der Spielausschuss aus den beiden Übungsleitern und zwei Mitgliedern, die nicht mehr aktiv sind, zusammensetzt.
Für die Jugendmannschaften soll ebenfalls eine Spielgemeinschaft angestrebt werden, wobei sich weitere Vereine anschließen können, jedoch mit Kostenbeteiligung.
Von der SU Lissendorf ist für die bereits abgegebene Mannschaftsmeldung für die Saison 70/71 ein entsprechender Nachtrag zu machen.
Eine bereits bei der Passstelle in Koblenz eingeholte Information ergab, das die Pässe nicht umgeschrieben werden müssen.
Jeder Verein soll einen Satz Trikots zur Verfügung stellen. Die Farbe soll noch gemeinsam festgelegt werden.
Der entsprechende Platzverein hat die erforderlichen zwei Bälle zur Verfügung zu stellen.
Für Fahrten zu den einzelnen Spielen, erhält derjenige, der seinen PKW zur Verfügung stellt, für jeden mitgenommenen Spieler einen Unkostenbeitrag von 2,-DM. Diese Regelung gilt ab einer Entfernung von 5 km.
Die Spielkleidung soll gemeinsam gewaschen werden.
Der Platzaufbau ist von dem Verein vorzunehmen, auf dessen Platz gespielt wird. Der Kassierer ist vom Platzverein zu stellen.
Zur Bestreitung der Unkosten der Spielgemeinschaft hat jeder Verein einen Betrag von 250,-DM zur Verfügung zu stellen.
Die Unterhaltung der Spielplätze wird von den jeweiligen Vereinen selbst getragen.
Die Vereinslokale bleiben wie bisher bestehen.
Die Mannschaftsmeldung wird abgegeben, dass der Spielort für die erste Mannschaft Birgel und für die zweite Mannschaft Lissendorf ist. Es gilt jedoch als vereinbart, das mindestens vier Spiele der ersten Mannschaft in Lissendorf in der Saison 70/71 stattfinden. Diese Spiele werden nach Vorlage des Spielplanes gemeinsam festgelegt.
Die Generalversammlung für die Vorstandswahl findet am 12.06.1970 um 20 Uhr im Saale Assion statt. Einladungen erfolgen von den Vereinen getrennt.
Vereinbarungen angenommen: SV Birgel - SU Lissendorf
|
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
SV Oberkyll |
 |
|
Protokoll (2) über die stattgefundenen Besprechungen zwischen den Vereinsvorständen der
Sport-Union Lissendorf und dem SV Birgel.
Grundlage der Besprechung waren die vorausgegangene Generalversammlungen der beiden Vereine, in denen die Abstimmung über eine Fusion der beiden ergab, dass grundsätzlich alle zur Abstimmung erschienenen Mitglieder sich für eine Fusion aussprachen.
Unter anderem wurden folgende Punkte vereinbart:
1. Der zukünftige Vereinsname soll" SV Oberkyll" lauten. Einen Rücksprache mit Herrn Amtsbürgermeister Friedrichs ergab, dass gegen diesen Namen keinerlei Einwände gemacht werden. Der ursprünglich vorgesehene Namen "SV Obere Kyll" ist der Verbandsgemeinde geschützt.
2. Jeder Verein soll als Anfangskapital eine Einlage von 1 000,-DM geben. Die restlichen Kassenbestände bei Übergabe soll von den Vereinen weiterhin verwaltet werden.
3. Alle Sachgegenstände, wie Sportkleidung, Bälle etc. gehen auf den neuen Verein SV Oberkyll über.
4. Die Vereinslokale in Lissendorf und Birgel bleiben in der bisherigen Form bestehen. Die gewonnen Preise werden aufgeteilt. Die Versammlungen sollen abwechselnd in Birgel und Lissendorf stattfinden.
5. Um einen Zuschuss für einen Trainer zu erhalten, soll der monatliche Beitrag in Zukunft 1,50 DM betragen. Bundeswehrangehörige, Schüler sowie Studenten sind beitragsfrei.
6. Der neue Verein soll beim Amtsgericht eingetragen werden.
7. Der Vorstand des neuen Vereines soll umgehend eine Vereinssatzung ausarbeiten und der nächsten Generalversammlung zu Abstimmung vorlegen.
8. Das diesjährige Vereinssportfest soll Pfingsten stattfinden. Samstags soll ein AH - Turnier, sonntags ein Jugendturnier und montags ein Seniorenturnier veranstaltet werden.
9. Für den derzeitigen Spielbetrieb reicht ein Sportplatz nicht aus und es muss angestrebt werden einen zweiten ordnungsgemäßen Sportplatz in Lissendorf zu erstellen.
Lissendorf/Birgel, den 17.3.1971 Sport-Union Lissendorf - SV Birgel
|
 |
 |
Gründer des SV Oberkyll |
 |
|
Durch die Fusion beider Vereine war es möglich, dass die erste Mannschaft im Spieljahr 1971/72 wieder in der 1. Kreisklasse spielen konnte.
Im Spieljahr 1971 durfte nach der Gründung und der Wahl des Vorstandes noch nicht unter der Bezeichnung SV Oberkyll gespielt werden. Hier hatten die Behörden, in diesem Fall der Fußballverband Rheinland, noch etwas einzuwenden.
Die erste Mannschaft spielte in der 1. Kreisklasse. Die zweite Mannschaft spielte in der 2. Kreisklasse. Jugendmannschaften der A-B-C und D-Klasse nahmen den Spielbetrieb auf
Schließlich konnten auch die Alten-Herren nicht zurück stehen und begannen mit Freundschaftsspielen.
Bei der am 17.03.1971 stattgefundenen Besprechung beider Vereine nahmen die nachstehenden Sportkameraden teil:
Gründer SV Oberkyll:
vom SV Birgel: Peter Meuser sen.,Anton Junk, Werner Crump, Walter Malburg, Heinz Richter, Heinrich Busch,Hubert Meyer
von der SU Lissendorf: Wolfgang Zimmer, Matthias Hoffmann, Jürgen Mauritz, Paul Leuwer, Josef Etwein, Heinrich Hilgers, Josef Deckers, Otto Mauer, Günther Schwalbe
|
 |
 |
1. SVO-Vorstand |
 |
|
Protokoll (3) über die Wahl des Vorstandes SV Oberkyll am 26.03.1971:
In offener Abstimmung wurden folgende Vereinsmitglieder in den Vorstand gewählt:
1. Vorsitzender: Paul Leuwer, Lissendorf 2. Vorsitzender: Anton Junk, Birgel Schriftführer: Heinrich Hilgers, Lissendorf Jugendleiter: Peter Meuser, Birgel Kassierer: Walter Malburg, Birgel
Es wurde festgestellt, daß alle vorgenannten Mitglieder die Wahl angenommen haben.
Lissendorf, den 27.3.1971 (Protokollführer: Heinrich Hilgers)
|
 |
 |
Die sportlichen Jahre von 1972 bis 1981 |
 |
|
Im Jahre 1972/73 spielte die 1. Mannschaft in der 1. Kreisklasse. Die 2. Mannschaft ging eine Spielgemeinschaft mit Feusdorf-Esch ein.
Da Feusdorf-Esch verschiedene Jugendspieler hatte, aber keine Mannschaft stellen konnte, ging man auch hier eine Fusion ein.
Die Spielorte wurden wie folgt festgelegt:
A-Jugend Spielort in Birgel B-Jugend Spielort in Feusdorf C-Jugend Spielort in Lissendorf D-Jugend Spielort in Feusdorf
Im Spieljahr 1973/74 wurden durch den Berufswechsel des Sportfreundes Bubi Lenzen nach Lissendorf erstmals sportliche Kontakte mit dem VfL 09 Dinslaken geknüpft.
Zum Pfingstturnier erschien Dinslaken und spielte mit seiner I. Mannschaft gegen die TUS Daun. Dinslakens „Alte Herren" spielten gegen unsere „Alte Herren".
Nach Unstimmigkeiten und nach Verhandlung mit Feusdorf-Esch wurde die 2. Mannschaft während der Saison zurück gezogen, während die Jugendmannschaften weiter unter Spielgemeinschaft spielten.
1974 spielte Dinslaken wieder hier und zwar gegen die 1. Stadtkyll.
Unsere C-Jugend wurde Pokalsieger. Die Mitgliederzahl des SVO sank auf 101. Viele Mitglieder waren enttäuscht, weil man das gesteckte Ziel nicht erreicht hatte. Ob dies der richtige Weg ist, einer Mannschaft den Rücken zu stärken?
Der SVO tätigte einen Gegenbesuch in Dinslaken aus Anlaß des 65 jährigen Bestehen des VfL.
Im Spieljahr 1974/75 belegte die 1. Mannschaft den 5. Platz. Die C- und D-Jugend spielte weiter unter Spielgemeinschaft.
Die A- und B-Jugendspieler spielten trotz einer Spielgemeinschaft bei Nachbarvereinen.
Die C-Jugend wurde Staffelsieger.
Der bisherige Modus, die Siegerehrung beim Pfingstturnier abends im Vereinslokal Assion vorzunehmen, wurde fallengelassen, da eine Tanzveranstaltung bei der Bevölkerung keinen Anklang fand.
Im Spieljahr 1975/76 spielte man wieder mit 4 Jugendmannschaften, während die erste Mannschaft weiter in der 1. Kreisklasse spielte.
Beim Pfingstturnier spielte Dinslaken 1 gegen Leiwen 1, eine Landesliga-Mannschaft.
Speicher 1 spielte gegen eine Eifelliga-Kombination Hillesheim/Stadtkyll.
Erstmals wurde die Siegerehrung nach jedem Spiel auf dem Platz vorgenommen. Auch die Nachbarvereine passten sich dieser Neuerung an.
|
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
SVO-Mannschaft |
|
 |
 |
|
 |
|
hinten: Walter Malburg, Erwin Lenz, Günter Plattes, Guido Becker, Dieter Gesser, Ottmar Bernardy, Horst Löbens; vorne: Alfred Förster, Reiner Zimmer, Richard Meuser, Berthold Meuser, Mathias Meuser, Klaus Großmann; nicht im Bild: Mathias Michels, Heinrich Busch, Mathias Hoffmann
|
 |
 |
|
 |
|
Im Spieljahr 1976/77 stieg die Mitgliederzahl auf 101 zahlende Mitglieder.
Die B-C- und D-Jugend spielte weiter unter Spielgemeinschaft.
Mit der A-Jugend wurde eine Spielgemeinschaft Stadtkyll-Jünkerath-Prüm- Oberkyll gegründet. Die AS-Jugend spielte in Stadtkyll und die A-Jugend in Prüm.
Leider hielten sich Prüm und Stadtkyll nicht an die gemeinsam geschaffenen Statuten.
Die B-Jugend wurde Staffelsieger 1976/77.
Die 1. Mannschaft wurde in der Kreisklasse Eifel, Staffel II Vizemeister.
Nach knapp einjähriger Bauzeit wurde am 18. 12. 1976 die neue Turnhalle in Lissendorf eingeweiht.
Aus diesem Anlaß gab die neu gegründete Tanzgruppe des SVO ihr Debüt.
Durch das Vorhandensein der Turnhalle angeregt, wurde eine Gymnastikgruppe für Damen, Schüler und Jugendliche gegründet.
Ferner wurde Tischtennis und Hallenhandballmannschaft gegründet.
|
 |
 |
|
 |
|
Zum Pfingstsportfest im Spieljahr 1977/78 gab uns der Zweit-Bundesligist Eintracht Trier 05 die Zusage, in einem Freundschaftsspiel gegen eine Eifel-Auswahl anzutreten. Letzlich scheiterte die ganze Sache dann doch an den zu hohen Kosten.
Der SVO besuchte mit allen Jugendmannschaften das Bundesligaspiel 1. FC Köln-MSV Duisburg.
1978 entstand aus der Gymnastikgruppe eine zweite Tanzgruppe, die bis heute bei Veranstaltungen, auch außerhalb des Ortes, auftritt.
Siehe auch:
Rubrik Funkengarde . Rubrik Damengymnasikgruppe . Rubrik Aerobicgruppe
|
 |
 |
|
 |
|
Da in den Fußballklassen wiederum eine Umgliederung bevorstand, hätte die 1. Mannschaft einen 4. Platz erreichen müssen, um in der Klasse zu verbleiben. Leider wurde dieses Ziel nicht erreicht und wir kamen eine Klasse tiefer, in die Kreisliga C.
Die Mannschaft hatte zwar durch die Eifeler Fleisch- und Wurstwarenfabrik einen Gönner gefunden, der die Mannschaft mit neuen Trainingsanzügen -Emblem der Firma auf dem Rücken- ausgerüstet hatte, aber den Kampf um den rettenden 4. Platz verloren.
Im Spieljahr 1978/79 verfügte der SVO über 230 zahlrende Mitglieder. So positiv daß auch klingt, so negativ war die Tatsache, daß mit Ende der Saison einige Spieler, die jahrelang Leistungsträger der Mannschaft waren, ihre Fußballschuhe an den berühmten Nagel hingen.
Man hatte Schwierigkeiten, diese Lücken zu füllen.
|
 |
 |
|
 |
|
Die C-Jugend wurde Staffelsieger.
Die Spielgemeinschaft der Jugend mit Oberkyll-Feusendorf-Esch wurde durch die Vereine Gönnersdorf und Schüller erweitert.
Man spielte jetzt mit A-B-C1-C2- und D-Jugend.
1978 wurde der Sportplatz in Lissendorf renoviert und fertig gestellt. Leider entsprechen die Maße nicht den erforderlichen Maßen, die vom DFB angegeben werden. Die I. Mannschaft kann Meisterschaftsspiele nur mit Sondergenehmigung auf diesem Platz austragen.
Für die Jugend und die „Alte Herren"- Elf ist der Platz, der im übrigen auch für den Schulsport bestimmt ist, zugelassen.
|
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
Alte Herren |
|
 |
 |
|
 |
|
Mathias Michels, Horst Bohn, Dieter Friesen, Manfred Mies, Klaus Weber, Rolf Neumann, Klaus Heinen, Wilfried Schneider, Hans Schneider, Math Hoffmann, Josef Talbot, Franz Caspers, Rudi Leuwer, Heinz-Josef Busch nicht auf dem Bild: Hans-Josef Leuwer, Herbert Ulrich, Anton Haas, Bruno Etwein
|
 |
 |
|
 |
|
Im Spieljahr 1979/80 zählte der Verein 220 Mitglieder.
Die Saison 1979/80 hat uns den Verlust der B-Klasse gebracht. Die ganze Aufbauarbeit richtete sich auf die kommende Saison. In den Vorbereitungsspielen gewann man Pokal auf Pokal.
Beim 1. Fußballturnier um den Verbandsgemeindepokal der VG Obere Kyll, dass aus Anlass des 60 jährigen Vereinsjubiläum der Sportfreunde Gönnersdorf ausgetragen wurde, erreichten wir als C-Klassen Verein das Endspiel gegen den Landesligisten Stadtkyll, verloren das Spiel jedoch mit 1 : 2 Toren.
|
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
|
 |
|
stehend: Erwin Lenz, Thomas Glagov, Günter Plattes, Dieter Gesser, Walter Ulrich, Georg Lenz, Joachim Zierden; kniend: Reiner Zimmer, Guido Becker, Ralf Niel, Reiner Manderfeld, Franz-Werner Schmilz nicht im Bild: Horst Manderfeld, Ewald Manderfeld, Gerhard Schmidt, Klaus Großmann, Rudolf Crump
|
 |
 |
|
 |
|
|
 |
 |
Der Vorstand im Jubiläumsjahr 1981 |
 |
|
1. Vorsitzender Paul Leuwer (seit Vereinsgründung) 2. Vorsitzender Hein Busch Schriftführer GisbertWald Kassierer Klaus Heinen Jugendleiter Horst Bohn
|
 |
 |
Schiris SVO |
 |
|
Etwein Josef, Leuwer Alfred, Schneider Hans, Lenzen Johannes, Gesser Franz, Wald Detlef
|
 |
 |
|
 |
|
Am 19.5.1979 besuchten die Jugendmannschaften das Bundesligaspiel 1. FC Köln-VfL Bochum. Folgende Mannschaften wurden für die Jugendspiele gemeldet: A-B1-B2-C-D1-D2.
Die B2 und die D2 wurden vom SVO betreut.
1980 veranstaltete der SVO den „Bunten Abend im Zeichen des Karneval" zum ersten mal in Birgel.
Das Spieljahr 1980/81 wurde mit der 1. Mannschaft und 6 Jugendmannschaften gestartet. Es waren dies die A-B1-B2-C-D1-D2-Jugend. Für die Hallenrunde wurde eine E-Jugend und die C2-Jugend gemeldet. Beide erreichten das Endspiel. Der Gegner stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.
Die B1-, C1- und die A-Jugend besuchten mit der Tanzgruppe des SVO das Eishockeyspiel Köln-München.
Die B1 und die D1 werden vom SVO betreut.
Gute Zusammenarbeit mit den Nachbarvereinen ermöglichen die Jugendspielgemeinschaften. Auch mit der Elf der Reservistenkameradschaft Lissendorf besteht ein gutes Verhältnis. Das gute Verhältnis besteht ebenfalls mit allen Ortsvereinen von Lissendorf und Birgel, sowie der Bevölkerung der beiden Orte.
Das Jubiläum Pfingsten 1981 von 60 Jahre Sportverein und 10 Jahre SV Oberkyll wird mit Freude und Stolz gefeiert.
|
 |
 |
Endstand des Spieljahres 1980/81 |
 |
|
|
1. |
Schönecken |
22 |
56:22 |
36: 8 |
|
2. |
Pronsfeld |
22 |
63:33 |
33:11 |
|
3. |
Üttfeld |
22 |
49:39 |
25:19 |
|
4. |
Steffeln |
22 |
53:45 |
23:21 |
|
5. |
Bleialf |
22 |
55:48 |
23:21 |
|
6. |
Oberkyll |
22 |
50:46 |
23:21 |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
A-C-Jugend mit Vorstand und Betreuer |
|
 |
 |
|
 |
|
Unsere Jugendlichen von der A-C-Jugend mit Vorstand und Jugendbetreuer. Einige Spieler fehlen.
|
 |
 |
|
 |
|
zum Seitenanfang
|
 |
 |
|
 |